Man sollte sich zunächst überlegen was man
mit der Karte aussagen möchte.
Wollen Sie Ihre Firma nur in Erinnerung
bringen bzw. einfach mal wieder Werbung
machen,
oder wollen Sie sich für die erfolgreiche
Partnerschaft bedanken.
Letzteres wäre sicher mit einen
Weihnachtsbrief besser zu lösen als mit
einer Weihnachtskarte,
bei der man doch vom Platz her sehr
eingeschränkt ist, und eine Ausformulierung
nicht möglich ist.
Eins sollten Sie auf keinen Fall machen; den
Weihnachtsgruß per E-Mail zu senden.
Sparmassnahmen hin oder her,
besser wäre es gar keine Weihnachtsbotschaft
zu senden als eine elektronische. Dies ist
im Geschäftsleben einfach unmöglich.
Denken Sie auch so früh als möglich an
Weihnachten, zum einen bekommt man bei den
meisten Kartenverlagen Rabatt,
zum anderen hat man meist vor Weihnachten
andere Sorgen als Weihnachtskarten.
Die Karten sollten auch kein Muss bzw. eine
lästige Aufgabe sein. Man sollte genau
abwägen welche Motive man wählt
oder wie man den Karteneindruck formuliert.
Ein "Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches
neues Jahr" ist nicht unbedingt
aussagekräftig.
Auch sollte man hochwertige Papier wählen
und die Unterschrift sollte eigenhändig sein
um das persönliche zu unterstreichen.
Auch die handschriftliche Anrede wäre
wünschenswert. Sollten Sie Wert auf den
Druck des Firmenlogos legen, sollte dieses
ausnahmsweise klein und unauffällig
eingedruckt sein. Auch ist es Pflicht die
Karten in Umschlägen zu versenden, und die
Karte Wichtig ist auch dass die
Weihnachtspost nicht durch den Freistempler
geht sondern mit schönen Briefmarken beklebt
ist. Auch hier kann man schon das Jahr über
Ausschau nach Sondermarken halten. Viele
Kartenverlage haben so genannte
Spendenkarten im Angebot, bei deren ein Teil
z.B. der deutschen Krebshilfe zukommt. So
können Sie auf Wunsch gleich etwas gutes
tun.aktuelle
Kartenmotive
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